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<pre>Von den zehn seit dem Jahresbeginn daheim absolvierten Matches gingen gleich fünf Duelle an den Gegner, während der volle Dreier nur in vier Fällen in den eigenen Reihen blieb.  <p> Geht es nach der Meinung der Wettanbieter, dann wird sich das auch am kommenden Samstag nicht ändern. für die Online-Bookies gelten die Dortmunder trotz der Krise als Favorit für diese Begegnung mit den Norddeutschen.  <p>  Das Debakel im Krisengipfel hat auf einen Schlag die Illusion beiseite gewischt, dass die Mannschaft irgendwann doch noch Gefallen an seinen ambitionierten Konzepten finden wird. Eine Erkenntnis, die der ohnehin schon verheerenden Bilanz eine ganz besondere Tristesse verleiht. <p> An der Spielanlage soll sich bei den Mainzern aber nichts ändern. Mit ihrem typischen, tempointensiven aber auch kräftezehrenden Umschaltspiel wollen sie auch diese Saison wieder für Furore sorgen. <p>  Mit einem Sieg gegen die punktgleichen Leverkusener soll nun die Formkurve wieder nach oben zeigen.  </pre>


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<pre>Zum gefeierten Mann des Tages avancierte in Gelsenkirchen jedoch ein anderer Bayern-Star.  <p> Drei davon am vergangenen Spieltag bei Borussia Dortmund. Der Sieg in Dortmund „ist schon etwas Besonderes“, so Kohfeldt. Nicht nur weil es Werders erster Auswärtssieg in dieser Spielzeit war, sondern weil auch gegen einen Großen der Liga gewonnen wurde.  <p>  Ein einziger Treffer, auch noch vom Punkt, und das gegen eine der schwächsten Defensiven der Bundesliga! Sieben Punkte nach drei Partien sind stark, doch alles läuft bei der Borussia auch noch nicht rund. <p> Nachdem die Borussen vor der Länderspielpause zumeist gleichfalls alles andere als ruhmreich zu Werke gingen, meldet der BVB nach dem erfolgreich absolvierten Gipfeltreffen nunmehr auch seinerseits wieder Ambitionen im meisterlichen Wettlauf an. <p>  „Wir waren über 90 Minuten dominant, haben den Ball gehabt, haben viele Chancen kreiert. So viel Spielfreude, so viel Spielwitz, so viel aggressives Gegenpressing in 90 Minuten, das war gut. Das war mit die beste Leistung der Saison“, konstatierte der Kroate im Anschluss an das 0:4 in Hannover.  </pre> 


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<pre> Mainz 05 hat sich im Abstiegskampf eindrucksvoll zurückgemeldet. Nach dem erlösenden Heimdreier gegen die Hertha gelang der Elf von Martin Schmidt vor Wochenfrist auch bei den Bayern ein überraschender Punktgewinn (2:2). Und der wurde hinterher frenetisch bejubelt.  <p> Die Dortmunder werden sich besonders vor Standardsituationen in Acht nehmen müssen. Gegen Leipzig beide Freiburger Treffer aus ruhenden Bällen, von den letzten zehn Toren erzielten die Breisgauer acht aus Standards.  <p>  Trotz der respektablen Achtungserfolge haben die ersten 180 Minuten in der Bundesliga nach dem Dafürhalten der Wettfreunde somit bereits anklingen lassen, dass die Darmstädter mit großer Wahrscheinlichkeit das Schicksal des vorjährigen Außenseiters aus Paderborn teilen werden: Schließlich macht sich für das Dagegenhalten der Lilien angesichts der limitierten spielerischen Möglichkeiten derart viel Kraftaufwand erforderlich, dass es nur als eine Frage der Zeit erscheint, ab wann die Hessen ein ganz böser negativer Lauf ereilt. <p>  Schließlich zieren die Lilien nach wie vor das Tabellenende der Bundesliga. Der Rückstand auf das sichere Ufer ist mit sieben Zählern beachtlich und als wäre all das nicht schon frustrierend genug, datiert der letzte volle Erfolg der Hessen vom 8. Spieltag. <p>  Ganz nebenbei würden die Bayern im Falle eines Dreiers auch ihren vor drei Jahren aufgestellten Startrekord (acht Siege in Serie) einstellen. Grund genug also, um am letzten Wiesn-Sonntag noch einmal richtig Gas zu geben.  </pre>


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<pre> Auswärts stellt sich die Situation für den FC Augsburg indes zwiespältig dar. Einerseits musste man in den ersten drei Auswärtsspielen der neuen Saison nur drei Gegentreffer hinnehmen und befindet sich bei zwei ergatterten Zählern durchaus im Soll.  <p> – Niclas Füllkrug versucht den Verdacht zu zerstreuen, dass man sich in Hannover gedanklich schon in den Urlaub verabschiedet hat.   <p> Dass es dieses Mal nun möglicherweise ein bisschen anders kommt, ist auf den ziemlich ambitionierten Auftakt in die neue Saison zurückzuführen: Räumten dem Team zunächst die Lieblingsgegner aus Hamburg und Hoffenheim noch eine kleine Schonfrist ein, kündigen sich nun in den kommenden sechs Wochen mit Leverkusen, dem frischgebackenen „Angstgegner“ Augsburg, Wolfsburg und Dortmund gleich vier potentielle Störenfriede an. <p>  Mit einer Niederlage in Dortmund am kommenden Samstag könnte es am letzten Spieltag noch zu einem Zitter-Finale kommen. Nämlich dann, wenn Wolfsburg (in Leipzig) und der HSV (in Frankfurt) gewinnen sollten.  <p> „Einfach so aufzuhören, ohne das vorher angekündigt zu haben, das fühlte sich nicht richtig an." — Stefan #Kießling  </pre>


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<pre> Es ist wohl sehr unwahrscheinlich, dass Leverkusen gegen Augsburg erstmals in dieser Saison zwei Niederlagen in Folge hinnehmen muss, zumal die Werkself noch nie gegen Augsburg verloren hat.  <p> „Die ersten 30 Minuten haben wir ein top Auswärtsspiel gemacht, hatten alles im Griff. Mit null Punkten aus diesem Spiel rauszugehen ist extrem bitter.“  <p>  Das weiß auch Bender — und er schlägt lautstark Alarm: „Wir haben jetzt drei K.o.-Spiele und brauchen drei Siege. Wir wollen mit aller Macht da rein. Wenn wir aber so spielen wie in Dortmund, dann wird das nichts mit der Champions League.“ <p>  Nachdem Jerome Boateng aufgrund eines Muskelbündel- und Sehnenrisses im Adduktorenbereich eine längere Zwangspause einlegen muss, hat sich mit Javi Martinez ein weiterer Innenverteidiger verletzt. Wer in Leverkusen in der Defensive auflaufen wird, ist noch nicht sicher.  <p> für die gute BVB-Laune hat nun ausgerechnet einer gesorgt, der seit Wochen in der Kritik steht: Andre Schürrle.  </pre>


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